Kinderhaut liebt es basisch

Babys und Kinder mit trockener, problematischer Haut wie z. B. bei Neurodermitis oder Ekzemen reagieren meist äußerst positiv auf basische Pflege. Wer die therapiebegleitende Körperpflege seiner Tochter oder seines Sohnes auf das basische Grundprinzip umstellen möchte, muss allerdings etwas Geduld aufbringen. „Cremen so oft wie nötig!“ – diese Devise ist gerade in der Anfangszeit der Basispflege bei der Kinderhaut wichtig. Das bedeutet, immer dann zur Creme zu greifen, wenn man das Gefühl hat, dass die Haut des Kindes zu trocken ist. In der ersten Zeit der Umstellung „verlangt“ die Haut regelrecht nach den pflegenden Substanzen.

Kinderhaut: Oft wird zu wenig gecremt!

Kinderhaut liebt es basischDieser „Hunger“ der Haut lässt automatisch nach, sobald ihre Fett- und Feuchtigkeitsdepots aufgefüllt sind. Zu Beginn des Umstiegs auf therapiebegleitende basische Körperpflege kann daher durchaus sehr häufig gecremt werden. Ein „Überpflegen“ der Haut oder ein „Gewöhnungseffekt“ sind nicht zu befürchten.

Konsequentes Eincremen unterstützt die Stabilisierung der Baby- und Kinderhaut nachhaltig. Wer sein Kind zusätzlich zu dieser Basispflege mit einem Basenbad verwöhnt, merkt jetzt meist noch schneller, dass die Abstände des Cremens allmählich größer werden. Die Haut findet dank der konsequenten Pflege zu ihrem natürlichen Gleichgewicht. Je stärker sich die Kinderhaut regeneriert, desto weniger Creme wird benötigt.

Basische Bäder für noch mehr Pflege

Basische Bäder sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu gesunder und robuster Kinderhaut. Das Basenbad regt die Selbstfettung der Haut an und fördert so das natürliche Gleichgewicht der Hautschutzbarriere. Kinder können grundsätzlich so oft wie nötig ein Basenbad nehmen. Wenn die Kleinen gerne planschen, steht selbst einem täglichen Badevergnügen im gesunden pH-Bereich nichts entgegen.

Auch die ganz Kleinen profitieren von basischen Bädern. Babys fühlen sich in basischen Bädern, deren pH-Wert dem des Fruchtwassers (ca. pH 8) gleicht, meist ausgesprochen wohl. Lange Bäder sind allerdings aus rein praktischen Gründen bei ganz kleinen Menschen nicht einfach. Doch basische Pflege bei Säuglingen lässt sich noch bei vielen anderen Gelegenheiten umsetzen: etwa bei basischen Waschungen und dem sanften Abtupfen der Haut mit basischem Wasser. Das bewährt sich etwa bei Milchschorf, der sich auf diese Weise ganz ohne „Knibbeln“ ablöst.

Basische Bäder und Waschung unterstützen die vielfältigen Möglichkeiten der basischen Hautpflege. Besonders Kinder, die unter Neurodermitis und Allergien leiden, profitieren bei der therapiebegleitende Pflege von diesem sanften Weg.

Jede (Kinder-) Haut hat ihre besonderen Pflege-Bedürfnisse. Die bestmögliche Antwort auf diese Bedürfnisse hat SIRIDERMA. Um die passenden SIRIDERMA-Produkte optimal zusammenzustellen, empfiehlt es sich, eine individuelle Pflegeberatung in Anspruch zu nehmen. Diese erhalten Interessierte kostenlos und unverbindlich telefonisch durch unser kompetentes Siriderma-Team
(+49 2173 90560)
oder in einer unserer beratungsstarken SIRIDERMA Kompetenz-Apotheken.

  • SIRIDERMA | Mutter mit Kind

    Dermatologisch geprüfte Hautverträglichkeit

    Dermatologische Prüfungen nach internationalen Richtlinien haben durch Epicutantests und Anwendungstestungen für die getesteten SIRIDERMA® Produkte keine allergischen oder toxisch-irritativen Unverträglichkeitsreaktionen hervorgerufen. Siriderma® basische Pflegeprodukte erhalten und stützen nachweislich die natürliche Schutzbarriere der Haut. Gleichzeitig wirkt der leicht basische pH-Wert der SIRIDERMA® Produkte einer Übersäuerung der Haut entgegen.